Ich trinke Detox Tee 

Der Frühling ist für mich die Zeit des Entgiften. Geistig und körperlich, dazu hab ich ein super Tee Rezept, dass ich gerne mit euch teile.

Detox-Tee Rezept:

 

1/2 Esslöffel Ingwer

1/2 Esslöffel Zimt

1/6 Teelöffel Kurkuma

Eine Prise Kardamom

1 Teelöffel Rohhonig

Optional: 1 TL Kokosnussöl

 

Alle Zutaten mischen und mit den 500 ml kochendem Wasser übergießen.

 

 

Ich mache die schnellsten Kekse der Welt 

Ich nehme ein Glas Mehl, ein Ei und ein halbes Glas Nutella (mittlere Größe) diese 3 Zutaten mische ich zusammen und knete sie zu einem glatten Teig. (ca. 2 Minuten)

Ich persönlich forme kleine Bällchen und "stemple" sie mit einem Keksstempel zu "Glückskeksen"

Anschliessend für 10 Minuten in den Backofen und dann abkühlen lassen.

Wie ihr vielleicht schon wisst, liebe ich so einfache Grundrezepte die ich je nach dem was ich zu Hause habe noch verändern kann.

Hier noch meine Variationen:

Kekse mit Nüssen, Schokostückchen, Fruchtsückchen, in Schoko getunkt, mit Nutella gefüllt, mit Früchten belegt......

Dieser Teig lässt sich auch super zu einem knusprigen Tortenboden verwenden.

Lass es dir schmecken.


Mein Lieblings Salat im Winter

Ich persönlich esse im Winter nicht so gerne Salat, weil ich das Gefühl habe es friert mich von innen. Eine besonders leckere Alternative dazu ist ein warmer Salat mit Winterportulak.

Einfach Zutaten wie Zucchini, Kohlrabi, Karotten, Melanzani Kartoffel usw. scharf anbraten und mit dem Winterportulak (sehr fein schmeckender, das ganze Jahr im Freien wachsender Pflücksalat) zusammen marinieren.


Ich persönlich mag noch eine Prise Chilli, das wärmt von innen, so denn einen vitaminreichen und warmen Winter meine Lieben.

Ich trinke energetisiertes Wasser

Ich liebe es mein Wasser selbst zu zubereiten - zu energetisieren. Ich mache das mit dem Changer von Heilungswerkstatt.at.

Je nach Befindlichkeit bespreche ich das Wasser noch zusätzlich.

 

Das Wasser schmeckt herrlich und ich trinke weit aus mehr als ich es vorher getan habe.

Mein Tipp: Sehr zu empfehlen.

Ich brate Salbei

Ich darf zugeben, bis dato war Salbei nicht gerade mein Lieblingskraut. Es riecht und schmeckt sehr intensiv. Aber dann:

Eine sehr kräuterbewandte Freundin von mir servierte mir eines Tages Nudeln mit gebratenem Salbei und ich war sofort Fan!!

 

Nimm ein paar Salbeiblätter und brate sie bei geringer Hitze mit Butter an, bis sie knusprig sind - leicht salzen und als Beilage zu Nudeln oder einfach oben drüber zu Kartoffeln oder Reis, ich sag euch ein Gedicht.

 

 

Ich mache Joghurt

Rezept für Joghurt

 

1l Milch

2 El Joghurt

ein paar Frische Früchte nach Saison oder andere Geschmacksstoffe

Biovanillezucker nach Belieben

 

Ich bereit das Joghurt frisch zu. Natürlich kann man auch ein fertiges Joghurt im Geschäft kaufen, aber das Selbstgemachte hat eine besondere Note und ist in 10 min gemacht:

 

Also für das Joghurt:

1 l Milch auf ca. 35-38 Grad erwärmen (Körperwarm) dann gebe ich die 2 El Jogurt oder den Joghurtstarter (nach Anleitung auf dem Päckchen) dazu und rühre langsam ein paar mal um.

Dann fülle ich sie in handwarme Gläser, verschliesse sie und wickle sie in eine Decke. Zum Schluss lege ich eine Wärmflasche dazu, um sicher zu stellen, das das Joghurt warm bleibt.

Nach ca. 10 Stunden ist das Joghurt fertig und muss in den Kühlschrank. Man kann es dann mit Früchten, Geschmacksstoffen und Zucker verfeinern.

Ich mache Kräutersalz

Eines der ältesten Methoden um Lebensmittel haltbar zu machen ist, sie mit Salz zu vermischen. Das tue ich sehr gerne mit Kräutern, von denen frau meistens eher zu viel hat.

 

Dazu nehme ich selbst getrocknete Kräuter aus der Wiese oder dem Garten und gebe sie zusammen mit etwas groben Salt in meine Mörserschüssel und mörsere das Salz klein. Die Salzkörner zerreiben somit die Kräuer und das Salz wird ganz fein.

 

Der Geschmacksfavorit meiner Tochter: Limettensalz

viel Freude beim nachmachen, der Duft bei der Herstellung ist wunderbar.

 

Weitere Tips für Zutaten: Wildkräuter aller Art, Blüten wie Löwenzahn oder Kapuzinerkresse, Dille, Basilikum, Thymian, Zitrone, getrocknete Tomaten, Sesam, Curry......

Ich mache Frischkäse-Bällchen

Ich mache Frischkäsebällchen wenns schnell gehen soll aus einem handelsüblichen Speisetopfen.

Dazu gebe ich ein halbes Kilo fertigen Topfen in ein Käsetuch (eine Stoffwindel geht auch prima) und lasse es noch 2-3 Stunden abtropfen (der Topfen wird fester und haltbarer durch das entweichen der Molke).

Dann nehme ich die Masse aus dem Tuch und gebe es in eine Schüssel, Salz und Knoblauch dazu und forme Bällchen im Durchmesser von 2 cm. Die Bällchen wälze ich in Kräutermischungen (frisch gehackte Petersilie, Dille, Bärlauch, Basilikum, Schnittlauch, je nach Lust und Laune)

Ich liebe auch die Mischungen von Sonnentor, besonders die Scharfmacher-Mischung, einfach köstlich.

 

Als Geschenk oder für dich selbst, kannst du die fertigen Bällchen in ein Glas geben und mit Öl auffüllen. Hält sich bis zu 2 Montaten und ist mit einer hübschen Verpackung ein super Mitbringsel.

 

Ich kreiere Pudding

Ich stelle meinen Puddingmischung selbst her. Weil es genauso schnell geht wie ein Fertigprodukt, aber keine E ´s und Stabilisatoren enthällt.

Ausserdem hat man Maisstärke immer im Schrank stehen und man kann so cool die Geschmacksrichtung variieren.

 

Ich nehme einen halben Liter Milch, 25 g Maisstärke, 1 Ei, Zucker, Geschmackszutaten nach Wahl ( Vanilleschote, püriertes Obst wie Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Banane...Nüsse, Rumaroma, Kakao, Schokolade, Cafe) der Fantasie sind wieder mal keine Grenzen gesetzt.

 

Die Zutaten zusammenrühren bis auf die Milch, davon nehm ich nur ein paar Löffel, den Rest in den Topf und auf den Herd.

 

Wenn die Milch aufkocht, die mit Milch verrührten Zutaten dazugeben, erneut aufkochen lassen, Gläschen befüllen und schmecken lassen...mhhhhmmmm

Ich mache Löwenzahnsirup

Ein köstlicher Sirup mit einem hohen Vitamin C gehalt und ein grosser Teil der Zutaten wächst auf der Wiese! Unkompliziert und flott hergestellt.

 

360 Löwenzahnblütenköpfe, 3 Orangen und 2 Zitronen (bio) 1,5l Wasser und 1 kg Zucker

 

Die Löwenzahnblüten pflücken und 1 h in die Sonne legen. Anschliessend mit den in Scheiben geschittenen Zitrusfrüchten und dem Zucker 20 min kochen, abseihen und noch warm in saubere Flaschen füllen. Geniessen.

 

Noch ein Tip: Den Sirup mit heissem Wasser und etwas Zitronensaft aufgiessen, ein super Getränk für kalte Wintertage.

Dieses Rezept stammt aus Gina s Küche, danke dafür liebe Regina

Ich sammle junge Wilde

Gemeint sind junge wilde Kräuter.(= aus der Wildnis) Jetzt im März sind sie noch sehr zart und dienen uns als wertvolle Nahrungsergänzung mit ihren Vitaminen und Mineralstoffen. Sie stärken unser Immunsystem auf eine besondere Weise.

 

Was kann ich sammeln?

z. B. Bärlauch, Huflattich, Gänseblümchen, Brennesseltriebe frisch in einen Salat, köstlich!

 

Noch ein Tip: Der Bärlauch schmeckt nicht so scharf/würzig wenn man ihn kurz blanchiert.

 

Die Kräuter aus der Wildnis sind eine Bereicherung für die Küche und sind noch dazu kostenlos. Das Sammeln bereitet Freude und bringt einen zur Ruhe und das auch kostenlos, einfach genial.

 

Ich mache Nudeln selbst

Ich nehme 250 g Mehl 1 TL Salz 1 Ei und 6-8 EL Wasser.

Knete daraus flott einen glatten Teig, den ich zugedeckt eine Stunde rasten lasse.

Anschliessend verarbeite ich den Teig zu Nudeln. Da ich keine Nudelmaschine besitze, schneide ich Bandnudeln ganz einfach mit einem scharfen Messer oder mache Tortellini. Wichtig ist, die Bandnudeln 1-2 Tage trocknen (mache ich auf der Wäscheleine) zu lassen, bevor du sie ins heisse Wasser gibst.

Die Tortellini kannst du frisch verwenden, indem du sie in Butter bratest.

 

Mit diesem Grundrezept und etwas Fantasie kannst du viele verschiedenen Kreationen entwickeln und die Grundzutaten hat man fast immer zu Hause.

 

Mein persönlicher Geschmackstipp: Tortellinifüllung mit Steinpilzen!!

Ich mache welken Salat wieder frisch

Wir neigen dazu, welke, lasche Salatblätter einfach wegzuwerfen.

Man kriegt Blattsalat oder Spinat aber wieder fit, indem man sie in Wechselbäder taucht

Viertelstunde kaltes Wasser, Viertelstunde warmes Wasser.

 

Danach aber sofort verkochen oder Salat machen.

Vielleicht ein wertfvoller Beitrag, die Lebensmittel Müllberge zu verringern oder einfach Geld zu sparen!

Ich mache Kriacherlsaft (auch Mirabellen genannt)

Für alle die ohne Entsafter auskommen  und trotzdem ab und zu einen frischen Saft geniessen möchten.

Kriacherl pflücken (dazu möchte ich noch sagen, dass nur mehr die wenigsten sich die Mühe machen dieses wunderbare Obst zu pflücken, man kann also vielfach zu kostenlosen Früchten kommen, denn die Besitzer sind froh wenn man sie klaubt)

 

Ich nehme die Früchte wasche sie und gebe sie in einen großen Topf, anschliessend warte ich bis die Früchte heiss werden und rühre immer wieder um, bis die Früchte total weichgekocht sind. Wer mag kann jetzt Zucker dazu geben (Umso mehr Zucker umso haltbarer!!)

 

Danach durchsieben und den Saft von Schale und Kernen befreien.

Fertig ist der köstliche Saft der sehr vitaminreich ist, man kann ihn pur trinken oder verdünnen. Meine Kinder lieben ihn!!

Ich mag einfaches, aber leckeres Essen

Immer wieder fragt frau sich, was sie kochen soll!

Ich zum Beispiel mag einfaches Essen aus frischen, regionalen Produkten - wenns geht selbst angebaut. 

Ich beziehe Biokartoffel von meiner Lieblingsbäuerin und verarbeite sie zu Kartoffelpüree mit Pfiff - je nach Lust und Laune aufgepeppt oder eingefärbt mit: Chilli, Safran, Petersilie, Brennessel, Tomaten, Gewürzölen, klassisch mit Zwiebel, mit Kichererbsenpüree, mit Tahini, mit verschiedensten Gemüsepürees uvm....

 

Das ist bunt am Teller und bringt Abwechslung!

Ich bereite Tofu zu, damit man es auch essen kann ;-)

Ich nehme Biotofu Nautur und schneide es in möglichst dünne Scheiben (so das es nicht bricht) Dann brate ich es scharf in Öl an, bis es leicht knusprig ist. Abschliessend mit Sojasauce ablöschen und einziehen lassen, köstlich!!  Sehr lecker auf Brot oder mit Karoffelpüree oder einfach solo.

Ich mach Kuchen am Stiel

Ich nehme einen Rührteigkuchen (Es funktioniert ein gekaufter genau so gut wie ein selbst gebackener)

und zerbrösle ihn in einer Schüssel. Je nach Beschaffenheit gebe ich noch etwas Butter dazu damit ich aus den Krumen eine schöne stabile Kugel formen kann. Aus meiner Erfahrung ist ein Durchmesser von 3 bis 4 cm optimal. Dann nehme ich einen Holzspies mache ein Loch und fülle das mit flüssiger Kuvertüre, stecke dann den Holzspies wieder hinein. Das ganze darf dann einige Minuten aushärten, damit die Kugel gut mit dem Stiel verbunden ist. Anschliessend die ganze Kugel in Kuvertüre tauchen (Wichtig! die Klebestelle nicht mit tunken, sonst fällt womöglich die Kugel runter) und gleich noch verzieren mit Streusel, Nüssen oder was euch einfällt.

 

Als schnelles Mitbringsel genauso geeignet wie als Nachspeise oder wenn spontan Besuch vorbei kommt. Viel Vergnügen bei Herstellen.

 

Ausprobiert mit Kinder zwischen 3 und 12 Jahren.